Herzrhythmusstörung behandeln in Graz
Der „normale“ Herzrhythmus unterliegt bestimmten Regelmäßigkeiten, die über das zentrale Nervensystem gesteuert werden. Gerät der Rhythmus aus dem Takt, führt das unter anderem zu Schmerzen in der Brust. Dahinter muss sich allerdings nicht immer eine Erkrankung verbergen.
Ein gesunder Herzmuskel hat die Aufgabe, Blut durch den Kreislauf zu pumpen. Dafür zieht er sich etwa 60- bis 80-mal pro Minute zusammen und entspannt sich dann wieder.
Die Frequenz des Herzschlags hängt davon ab, ob sich der Körper in einem Ruhe- oder Belastungszustand befindet.
Liegen Unregelmäßigkeiten in Form einer Herzrhythmusstörung vor, kann dies auf unterschiedliche Faktoren zurückzuführen sein. Erkrankungen im Bereich des Herzens sind ebenso denkbar wie Einflüsse durch Medikamente. In meiner kardiologischen Praxis kann ich eine solche Herzrhythmusstörung behandeln
Wie äußert sich eine Herzrhythmusstörung?
Eine Herzrhythmusstörung macht sich durch Herzstolpern oder Herzrasen bemerkbar. Hinzu kommen Symptome wie innere Unruhe, Angst, Schwindel und Übelkeit. Es gibt aber auch Betroffene, die keinerlei Beschwerden verspüren. Bei ihnen handelt es sich dann meist um eine Zufallsdiagnose. Da vielen Herzrhythmusstörungen eine Herzerkrankung zugrunde liegt, sollten Sie in meine Praxis in Graz kommen, wenn Sie eines der genannten Symptome verspüren. Dort führe ich eine gründliche Abklärung durch, um eine mögliche Herzrhythmusstörung behandeln zu können.
Ursachen für Herzrhythmusstörungen
Herzrhythmusstörungen lassen sich auf verschiedene Ursachen zurückführen. Störungen im Mineralstoffhaushalt, Rauchen und ein übermäßiger Genuss von Alkohol können Unregelmäßigkeiten im Herzrhythmus bewirken. Als weiterer Risikofaktor gilt Bluthochdruck. Vor allem bei Herzrhythmusstörungen der Herzkammern ist rasches Eingreifen geboten, da sie zum Kammerflimmern und plötzlichen Herztod führen können. Auslöser dafür ist oft ein Herzinfarkt oder die koronare Herzkrankheit. Auch ein angeborener Herzfehler kann Kammerflimmern begünstigen, Betroffene werden oft binnen kurzer Zeit bewusstlos. Wird dann kein Notarzt hinzugezogen, tritt innerhalb weniger Minuten der Tod ein.
Weitere Ursachen von Herzrhythmusstörungen
Herzrhythmusstörungen lassen sich manchmal auf eine Überfunktion der Schilddrüse zurückführen. In manchen Fällen spielt die Genetik eine maßgebliche Rolle. Gibt es in Ihrem näheren familiären Umfeld viele Fälle von Herzerkrankungen, sollten Sie einen Untersuchungstermin in meiner Ordination in Graz vereinbaren, um eine entsprechende Abklärung vornehmen zu lassen.
Zielsichere Diagnose angeborener oder erworbener Herzrhythmusstörungen
Grundsätzlich gilt: Die Erkennung einer Herzrhythmusstörung bildet die Voraussetzung für eine entsprechende Therapie und liefert erste Informationen, die für die Ursachenklärung entscheidend sind.
Um die vielen unterschiedlichen Arten von Herzrhythmusstörungen diagnostizieren zu können, bedarf es entsprechender Untersuchungsmethoden. Das als EKG bekannte Elektrokardiogramm eignet sich dafür besonders gut, da es auch eine Langzeit-Überwachung ermöglicht.
Unser Ziel ist es, in unserer Praxis in Graz die Ursache zu finden, um die Herzrhythmusstörung behandeln zu können.